Juli 8, 2020

Paradoxhound

Frei – Neutral – Unabhängig

Schatz, ich habe den Hund getötet!

Kastanien und Nüsse sind giftig für Hunde und haben im Magen oder in der Luftröhre nichts zu suchen. Auch wenn die Versuchung noch so groß ist, es ist kein Spaß für den Hund, wenn er sich nach dem Spaziergang quälen muss.

„Schatz, ich habe den Hund getötet!“ So oder anders kann der Anruf lauten, wenn der Hund unachtsamer Weise mit all dem spielen darf, was der Herbst so auf den Boden zaubert.

Gemeint sind Nüsse und Kastanien.

Eben gerade noch spielte Fiffi glücklich mit dem herbstlichen Begleiterscheinungen und plötzlich liegt er am Boden und röchelt. Wenn es nicht gleich ein Erstickungsanfall ist, so können spätere Vergiftungserscheinungen auftretet, da alles was im Magen landet auch verdaut werden muss.

Kastanien und Nüsse sind giftig für Hunde und haben im Magen oder in der Luftröhre nichts zu suchen. Auch wenn die Versuchung noch so groß ist, es ist kein Spaß für den Hund, wenn er sich nach dem Spaziergang quälen muss.

Hierbei haben es insbesondere Welpenbesitzer schwer, da die kleinen Racker mit allem spielen, was sie auf dem Boden finden. Nun kann man endlich seinen kleinen Racker trainieren und dem Hund vermitteln, dass er keine Gegenstände vom Boden nehmen soll.

Das ganze ist auch ein prima Giftköder-Training. Wenn der Hund begriffen hat, dass er vom Boden nichts nehmen soll, lässt er bermutlich auch den Köder liegen.


Wer PXD nicht glaubt, dem sei hier ein Link zu einem guten Tierarzt gezeigt, welcher sein Fach versteht und selbst Blogger ist.

Auszug von www.fischundfleisch.com/tierarzt/toedliches-spielzeug-kastanien-39719

Bestenfalls bleibt die Kastanie im Hundemagen hängen und der Hund erbricht sie ein paar Stunden oder Tage danach wieder.

Warum? Weil Kastanien für den Hund unverdaulich sind.

Schlimmstenfalls hat sie die perfekte Größe, um vom Magen in den Dünndarm zu wandern.

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