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In Anlehnung an das Thema aus dem Sat1 Frühstücksfernsehen -Animal hoarding-

Begrifferklärung:

Die Sucht, Tiere zu horten. Animal Hoarding kann mit Tiersammel-Sucht oder Tierhorten übersetzt werden. Es beschreibt ein Krankheitsbild, bei dem Menschen Tiere in einer großen Anzahl halten, sie aber nicht mehr angemessen versorgen. Es fehlt an Futter, Wasser, Hygiene, Pflege und tierärztlicher Betreuung.Animal Hoarding – Deutscher Tierschutzbund
https://www.tierschutzbund.de/information/hintergrund/heimtiere/animal-hoarding/

Seit 2009 bin ich Betreiber von mehreren Webseiten. Was mich bei Seiten rund um Hunde, Katzen oder Pferde immer schockiert hat, waren die Tierquälerein, welche selten verhinter werden konnten. Auch hat selten ein Nachbar oder Angehöriger von diesen Zuständen erfahren oder konnte sich kaum erklären, dass soetwas passiert ist.

Also wirklich Leute, verarschen könnt ihr euch selber. Tiere machen Krach und viele Tiere riechen auch wie Tiere. Als Nachbar oder Angehöriger ist es echt schwer, NICHTS! mitbekommen zu haben. Wenn ihr im direkten Umfeld nicht den Vet.Ämter bekannt gebt, wer sonst … ?

Ich halte das alles für eine riesen große Ausrede. Augen zu und mein Name ist Hase. Keiner wusste es und alle sind total empört, dass in ihrem Umfeld so etwas passieren konnte. Wer dabei die Augen verschließt ist kein deut besser als derjenige der quält oder endlos sammelt!

Umdenken statt Umbringen

Viele gerettete Tiere landen in Tierheimen die eh schon voll sind und landen somit auf den Tischen der Tierärzte, welche diesen Leben ein Ende setzen. Wohin auch mit all diesen Tieren.

Doch wie wäre es, wenn man schneller und effektiver kontrollieren könnte, wer und wie viele Tiere gehalten werden? Es ist gar nicht so unmöglich wie viele jetzt denken. Ein gut geführtes Register, mit einem Ampelsystem ROT/GRÜN reicht hierfür völlig aus. Natürlich muss dieses Register auf Personen bezogen sein und somit springt wieder ein Datenschutzarsch aus dem Wald und ruft :“keine Namen!“

Wir brauchen auch keine Namen. Jeder von uns hat einen Personalausweiß, welcher einwandfrei und fehlerfrei durch seine eigene Ausweisnummer zugeordnet werden kann.

Quelle: WIKIPEDIA

Wenn diese Nummer gespeichert würde und mit entsprechenden Hinweisen verpackt, kann das Ampelsystem funktionieren. Dazu müsste Deutschland nur endlich mal in der digitalen Welt ankommen. Behörden und Ämter verlangen heute noch 500 mal die gleichen Zettel, nur um diese dann in einer E-Akte zu verstauen. Eine PDF mit Dokumenten und ID-Bestätigung durch den neuen und super coolen Ausweis würde völlig reichen.

Man braucht also eine Institution, welche sich diesem Zwecke verspricht und keine Daten öffentlich stellt. Es muss ja eine Form von Abfrageregister sein. Beispiel: Person A geht zu Person B und möchte ein Pferd kaufen. Person B lässt sich die Ausweisnummer geben und kann diese beim Käufer auch gleich auf Richtigkeit prüfen. Prüffelder wie Foto, Name usw sind ja vorhanden.

Wer wirklich ein Kaufinteresse verfolgt hat damit keine Probleme, da zum Kaufvertragauch personbezogene Daten notiert werden müssen. Also geht Person B mit dieser Nummer an seinen Computer zu Hause oder Ruft beim Institut an und lässt die Nummer prüfen. Bei Problemen mit der Tierhaltung, erscheint am PC eine rote Lampe und am Telefon wird halt der Status: „negativ oder positiv“. Mehr braucht der Verkäufer also Person B nicht wissen um seine Tiere zu schützen.

Wenn wir davon ausgehen, dass Person A eine weiße Wete besitzt, so wird eine Kopie des Kaufvertrages oder online via PDF an das betreffende Institut geschickt. Es wird unter dieser Ausweisnummer hinterlegt wo, wann, was und wie viele gekauft wurden. Man hat alles direkt an einem Ort. Käufer, Verkäufer, Ort, Zeit, Menge und Art.

Das wäre dann ein Haustierregister 2.0 und dazu unfreiwillig. Aber wir brauchen diese Kontrolle. Nicht um die Menschen zu kontrollieren, sondern um für das Wohlergehen der Tiere zu sorgen. Somit müsste jede Hobbyzucht auch verkaufte Tiere melden. Stichprobenartig kann kontrolliert werden vom Vet.Amt, wenn größere Mengen einer Art erworben wurden oder zu viele Tiere gelistet sind zu einer Nummer.

Sollte es jemand schaffen und sich un kurzer Zeit viele Tiere anzuschaffen, so kann anhand der Kontaktdaten zurückvermittelt werden. Kosten für diese Rückvermittlung trägt natürlich der Käufer selbst. Alle Tiere gehen somit in den Besitz der Züchter über und müssen dort aufgenommen werden. Wer Tiere in die Welt setzt zu Zuchzzwecken muss sich auch nach dem Verkauf darum kümmern.

Bei größeren verkauften Mengen, kann auch der Züchter selbst belangt werden, da er sich um die sichere und artgerechte Haltung seiner Tiere nicht ausreichend gekümmert hat. Sollte ein nicht gelistetes gefunden werden, so haben Käufer und Verkäufer (Züchter) Schuld und müssen für den Verbleib aufkommen. Dem Züchter kann somit auch die Zucht untersagt werden.

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